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Lungenkrebsscreening: Wie sich Kliniken und Praxen für das Programm optimal aufstellen

Anforderungen, Workflow, Vergütung und digitale Umsetzung – der kompakte Überblick für Ihren Einstieg.

Seit April 2026 gehört das Lungenkrebsscreening per Niedrigdosis-CT zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen. Bis zu 5,5 Millionen Menschen in Deutschland erfüllen die Einschlusskriterien – ein Programm mit erheblichem Volumen und klaren Qualitätsanforderungen.

Unsere Broschüre gibt Ihnen einen strukturierten Überblick über alles, was Sie für die Teilnahme wissen müssen: von den Einschlusskriterien über den medizinischen Workflow bis hin zur Abrechnung und den digitalen Voraussetzungen.

Was Sie in unserer Broschüre erfahren:

  • Wer am Screening teilnehmen darf: Einschlusskriterien und erwartete Fallzahlen
  • Wie der medizinische Ablauf funktioniert – von der Überweisung bis zur Therapieentscheidung
  • Welche digitalen Anforderungen für Praxen und Kliniken gelten
  • Wie die Vergütung aufgebaut ist
  • Welche wirtschaftlichen Chancen das Programm für Erst- und Zweitbefunder bietet

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Broschüren und Whitepaper

Whitepaper Lungenkrebsscreening: Learnings aus der Umsetzung

Seit dem 1. April 2026 ist das Lungenkrebsscreening Teil der Regelversorgung. Faktisch sind bislang nur wenige Häuser mit der Zweitbefundung gestartet, Netzwerke zwischen Kliniken und Praxen bilden sich jedoch in hoher Geschwindigkeit. Dieser Implementierungsleitfaden bündelt, was in real umgesetzten Projekten funktioniert hat und woran Vorhaben typischerweise Zeit verlieren.