Skip to main content

Lungenkrebsscreening – wie sich Kliniken und Praxen effektiv mit einem gemeinsamen Workflow vernetzen

Das bundesweite Screening-Programm startete im April 2026. Erfahren Sie, welche organisatorischen, technischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen jetzt entscheidend sind. 

KI-Nutzung, Zweitbefundung und die Realität der Abrechnung – für alle Beteiligten ein Novum, das mit der geeigneten Softwarelösung zu einem effektiven Workflow wird.

Whitepaper herunterladen

Die Lungenkrebsfrüherkennungs-Verordnung im Überblick

  • Was?

    Seit April 2026 ist die Lungenkrebsfrüherkennung für präventive Zwecke Teil der Regelversorgung.

  • Wer?

    Niedergelassene Radiolog:innen zur Untersuchungsdurchführung und Erstbefundung, sowie Krankenhäuser mit Lungenfachzentrum für die Zweitbefundung bei Lung-RADS 3

  • Wie?

    Durchführung mittels NDCT, die Befundung wird durch KI zur Detektion und Volumetrie von Lungenrundherden unterstützt.

Bis zu 5,5 Mio. Untersuchungen im Jahr

Das Screening richtet sich an aktuell (oder ehemalige) starke Raucher:innen im Alter von 50–75, die mind. 25 Jahre geraucht haben und mind. 15 Packungsjahre aufweisen. Die Zielgruppe umfasst ca. 5,5 Mio. Personen in Deutschland, welche alle 12 Monate eine Untersuchung durchführen können. Erfahrungsgemäß nehmen 20 bis max. 50% der Zielgruppe an vergleichbaren Programmen teil. 

 

Stand zum 09.01.2026: 1 G-BA Beschluss vom 18.06.2025, 2 DOI: 10.1056/NEJMoa1911793

Broschüren und Whitepaper

Whitepaper Lungenkrebsscreening: Learnings aus der Umsetzung

Seit dem 1. April 2026 ist das Lungenkrebsscreening Teil der Regelversorgung. Faktisch sind bislang nur wenige Häuser mit der Zweitbefundung gestartet, Netzwerke zwischen Kliniken und Praxen bilden sich jedoch in hoher Geschwindigkeit. Dieser Implementierungsleitfaden bündelt, was in real umgesetzten Projekten funktioniert hat und woran Vorhaben typischerweise Zeit verlieren.

Broschüren und Whitepaper

Lungenkrebsscreening: Wie sich Kliniken und Praxen optimal für das Programm aufstellen

Unsere Broschüre gibt Ihnen einen strukturierten Überblick über alles, was Sie für die Teilnahme wissen müssen: von den Einschlusskriterien über den medizinischen Workflow bis hin zur Abrechnung und den digitalen Voraussetzungen.

Die strategische Wichtigkeit für Krankenhäuser

Das Lungenkrebsscreening ist kein neues diagnostisches Angebot. Es etabliert sich allerdings als frühzeitige Diagnostik in der Regelversorgung und verändert somit, über welchen Weg Lungenkrebspatient:innen in die Klinik kommen und damit, welches Haus sie behandelt.

Das Screening führt Patient:innen über hausärztliche Praxen und niedergelassene Radiolog:innen in die Klinik. Trotz freier Arzt- und Klinikwahl ist zu erwarten, dass Kliniken ohne Erstbefunderkooperationen weniger Fälle sehen werden. Diagnosen verschieben sich zudem in frühe Stadien:Mehr planbare, kurativ operable Eingriffe.

Praxen vernetzen sich für das Screening nur mit einem zweitbefundenden Krankenhaus – wer später kommt, findet die regional passenden Praxen belegt. Regionale Nähe ist dabei entscheidend, weil Patient:innen freie Arztwahl haben und sich meist wohnortnah behandeln lassen.

Warum unsere Kunden sich für RayaONE entschieden haben

Eine Plattform, die für radiologische Vernetzung und Teleradiologie entstanden ist – von Radiolog:innen für Radiolog:innen. 
Mit RayaONE integrieren Sie das Lungenkrebsscreening nahtlos in Ihre Bestandsinfrastruktur und Befundungsalltag.
 

✓ Schneller Go-live: Umsetzung innerhalb von 4–6 Wochen.

✓ Browser-basierte Lösung: Keine Installation, kein Eingreifen in die bestehende IT Infrastruktur.

✓ Kompletter LCS-Workflow: RayaONE verbindet Erst- und Zweitbefunder durchgängig, einschließlich der Übermittlung relevanter Patientendaten (z.B. für die KV-Abrechnung).

✓ Deutliche Entlastung der lokalen IT: Raya übernimmt Anbindung und Support der Erstbefunder. Technischer Support rund um die Uhr aus Deutschland.

✓ Rundum-sorglos und kosteneffizient: Hosting, DSGVO-konforme Auftragsverarbeitung inkl. AV-Vertrag und Hosting in Deutschland, Integration und Vertragsmanagement sind abgedeckt; das Pay-per-Use-Modell hält die Kosten flexibel und planbar.

✓ Eine Vernetzungsplattform für die Zukunft: RayaONE ist Ihre Basis für weitere Anwendungsfälle, wie z.B. teleradiologische Vernetzung im Verbund, regionale Teleradiologie-Netzwerke oder weitere Screening-Programme.

RayaONE ist eine Plattform, die mit weiteren Anwendungsfällen wachsen kann, wie zum Beispiel für Teleradiologie im Klinikverbund oder weiteren Screening-Programmen.